6.222,- € Rekordspende

Kinder und Eltern der Heideschule beeindrucken beim Schwerter Hospizlauf

„Niemals habe ich mit einem solchen Ergebnis gerechnet, ich kann es immer noch nicht glauben,“ gesteht die Rektorin der Schwerter Heideschule, Julia von Halen. Die Kinder der acht Klassen der Gemeinschaftsgrundschule in der Heidestraße sind schon viele Jahre treue Läuferinnen und Läufer beim Schwerter Hospizlauf. In der Vergangenheit gesponsert von der Sparda-Bank haben die Schülerinnen und Schüler mit Begeisterung ihre Runden gezogen.
„Als nach der langen Coronapause der Hospizlauf wieder stattfand, wenn auch in virtueller Form, sollte unsere Schule auf jeden Fall teilnehmen. Zum einen aus Tradition, zum anderen aber auch, weil wir uns dem Schwerter Hospiz in unserer unmittelbaren Nachbarschaft verbunden fühlen und diese Verbundenheit auch bei den Eltern unserer Schülerinnen und Schüler gegeben ist,“ beschreibt die Rektorin die Gründe für die Entscheidung, den 24. September als Hospizlauftag rund um das Schulgelände auszurufen. Alle machten mit.

Das Kollegium, viele Eltern und natürlich die Kinder, die scheint’s in ihren Familien mit großer Überzeugungskraft deutlich gemacht haben, dass sich die Portemonnaies weit öffnen sollen, um das Hospiz am Alten Dortmunder Weg zu unterstützen und die mitunter beeindruckenden Laufleistungen ihrer Sprösslinge angemessen zu würdigen.

In den Tagen nach dem Lauf brachten die Kinder dann all das mit in die Schule, was großzügige Verwandte und Freunde ihnen für den Spendentopf mitgegeben hatten. Die mehr als beeindruckende Summe von 6.222,- € konnte Frau von Halen an die Geschäftsführerin des Hospizes, Marion Otremba und den Vereinsvorsitzenden Jochen Bösel-Agel übergeben. „Die Heideschule hat sich mit dem Spendenergebnis auf den ersten Platz der Schwerter Schulen beim Hospizlauf katapultiert, stellt Bösel-Agel fest. „Wir sind gerührt und überrascht und bedanken uns von ganzen Herzen bei allen, die mitgeholfen haben und hoffen, die Heideschule im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen, hoffentlich beim Hospizlauf am Postplatz in voller Klassenstärke.“

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